Dr. Wiebke Selle leitet den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Recklinghausen. Der ist auch für die Schuleingangsuntersuchungen zuständig. Und die konnten wegen der Corona-Pandemie nicht wie geplant stattfinden. © Kreis RE / dpa
Bildung

Wegen Corona: Kinder dürfen ohne Eingangsuntersuchung in die Schule gehen

Im Kreis Recklinghausen konnten noch nicht alle geplanten Schuleingangsuntersuchungen durchgeführt werden. Dass sich Corona auf die Entwicklung der Kinder ausgewirkt hat, steht für Dr. Wiebke Selle fest.

Mit der Einschulung beginnt für Kinder ein neuer, wichtiger Lebensabschnitt. Vorher werden sie noch schulärztlich untersucht. Eigentlich. Denn von den geplanten 6000 Schuleingangsuntersuchungen hat der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Recklinghausen in den vergangenen Monaten nur 4400 durchführen können. Der Grund: die Corona-Pandemie.

Familien mussten Termine absagen

Die Untersuchung macht den Kindern Spaß

Ergebnisse werden anonymisiert weitergegeben

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1972. Recklinghäuser. Hat in Göttingen studiert (Diplom-Sozialwirt) – und parallel dazu als freier Sportjournalist gearbeitet. Volontariat beim Medienhaus Bauer. Anschließend Politik-/Nachrichtenredaktion. Seit 2005 in der Regional- bzw. Kreisredaktion. Fühlt sich in der Stadionkurve genauso wohl wie im großen Saal des Ruhrfestspielhauses. Filmpreisträgerin oder Vierlingsmutter, ehrenamtlicher Seelsorger oder professioneller Sportler, Existenzgründerin oder Holocaust-Überlebender: Es sind die Begegnungen mit Menschen, die er an seinem Beruf so schätzt.
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