Während der Corona-Pandemie werden geltende Regeln innerhalb weniger Wochen über den Haufen geworfen. Manche Menschen haben mit der Strukturlosigkeit besonders hart zu kämpfen. Dazu gehört die Asperger-Autistin Lea Körner, die gemeinsam mit ihrer Mutter Birgit Körner über ihren Alltag berichtet.
Während der Corona-Pandemie werden geltende Regeln innerhalb weniger Wochen über den Haufen geworfen. Manche Menschen haben mit der Strukturlosigkeit besonders hart zu kämpfen. Dazu gehört die Asperger-Autistin Lea Körner, die gemeinsam mit ihrer Mutter Birgit Körner über ihren Alltag berichtet. © Udo Hennes
Inklusion

Corona bringt junge Asperger-Autistin (23) immer wieder an die Belastungsgrenze

Die junge Autistin Lea Körner braucht in ihrem Alltag eine geregelte Struktur. Dieses Bedürfnis bleibt schon lange auf der Strecke. Der Corona-Alltag ist für sie teilweise kaum zu ertragen.

Für ein Foto rücken Lea und Birgit Körner eine Bank zurecht, bringen sie mehrere Meter von ihrem ursprünglichen Platz am Ende des recht schmalen, aber sehr langen Gartens in die Mitte des grünen Rasens. Nachdem sie auf der Bank sitzend vor der Kamera posiert haben, soll es sofort mit einem Gespräch losgehen.

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1993 in Hagen geboren. Erste journalistische Schritte im Märkischen Sauerland, dann beim Westfälischen Anzeiger in Werne. Spielt in seiner Freizeit gerne Handball und hört Musik.
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