Die Angst vor der Impfnebenwirkung Sinusvenenthrombose ist groß, jeden Tag gibt es Verdachtsfälle in den Notaufnahmen. © picture alliance/dpa
Pandemie

Klinikum Unna: Fast 100 Mal mehr Verdachtsfälle auf Sinusvenenthrombose als vor Corona

Seitdem im Zusammenhang mit Astrazeneca Fälle der Nebenwirkung bekannt wurden, wächst die Sorge. Fast kein Tag vergeht, ohne dass sich ein Patient deswegen in der Notaufnahme vorstellt.

Ganz wichtig, und deswegen betont es Bettina Szallies auch ganz deutlich: „Wenn Sie nach einer Impfung starke Kopfschmerzen bekommen und befürchten, Sie könnten eine Hirnvenenthrombose haben, dann kommen Sie bitte auf jeden Fall zu uns in die Klinik.“ Dort könne man dann die Ursache abklären. „Im Zweifel nehmen wir die Patienten dann auch stationär auf, um die entsprechenden Untersuchungen durchführen zu können.“

Fast hundert Mal so viele Verdachtsfälle wie vor Corona

Alle werden untersucht

Über den Autor
Redakteur
1982 in Dortmund geboren. Abi in Holzwickede, Journalistik-Studium wieder in Dortmund. Seit 2013 Redakteur beim Hellweger Anzeiger. Freut sich über die spannende Herausforderung, den Wandel eines Traditionsverlags hin zu einem modernen, familiengeführten Multimedia-Unternehmen zu begleiten.
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