Brigitte Glaser ist mit ihrem neuen Roman „Kaiserstuhl“ eine spannende Geschichte aus der deutsch-französischen Historie gelungen, meint unsere Rezensentin Beate Rottgardt. © Rottgardt
Brigitte Glaser: „Kaiserstuhl“

Buchtipp: Champagnerflasche sorgt für ein schicksalhaftes Wiedersehen

1962 nähern sich die scheinbar ewigen Erbfeinde Deutschland und Frankreich einander an. Ein Freundschaftsvertrag steht kurz vor der Unterzeichnung. In dieser Zeit spielt „Kaiserstuhl“.

Brigitte Glasers Buch „Bühlerhöhe“ faszinierte mich sehr. Nun hat sich die Autorin ein wenig durch ihre eigene Herkunft aus der deutsch-französischen Grenzregion inspirieren lassen. Eigentlicher Auslöser für den neuen spannenden Roman aber war ihre Besorgnis über das erneute Erstarken der Rechten in Europa.

Die schwierigen Zeiten hatten eins die zarte Liebe verhindert

Autorin Brigitte Glaser erzählt fesselnd

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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