Bestseller-Autorin Muriel Barbery verzaubert mit ihrem poetischen Roman „Eine Rose allein“, meint Buchrezensentin Britta Helmbold. © Helmbold
Muriel Barbery: „Eine Rose allein“

Buchtipp: Die 40-jährige Rose entdeckt die Schönheit des Lebens wieder

Bestseller-Autorin Muriel Barbery lebte einige Jahre in Kyoto, bevor sie nach Frankreich zurückkehrte. Und dort spielt auch ihr neuer poetischer Roman „Eine Rose allein“.

In Muriel Barberys Roman „Eine Rose allein“ reist Rose, eine 40-jährige Botanikerin, die meint, noch gar nicht wirklich gelebt zu haben, nach Kyoto zur Testamentseröffnung ihres Vaters, den sie allerdings nie kennengelernt hat. Zunächst widerwillig lässt sie sich vom Assistenten ihres Vaters, Paul, durch Tempel, Teehäuser und Zen-Gärten führen.

Wunderbar verbindet die Autorin eine Liebesgeschichte mit der japanischen Philosophie

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