In ihrem neuen historischen Roman „Die zerbrochene Feder“ erzählt Sabine Ebert die Geschichte zweier Protagonisten aus früheren Bestsellern weiter. Sehr einfühlsam und spannend, sagt unsere Rezensentin Beate Rottgardt. © Rottgardt
Sabine Ebert: „Die zerbrochene Feder“

Buchtipp: Jette kämpft mit Felix gehen den Zeitgeist an

Sabine Eberts historischer Roman „Die zerbrochene Feder“ ist eine Fortsetzung ihrer erfolgreichen Bücher „1813“ und „1815“, die während und nach der Völkerschlacht bei Leipzig spielen.

Aber auch, wer die beiden Vorgänger-Romane nicht kennt, versteht die neue Geschichte um Jette und Felix problemlos, die Sabine Eberts mit ihrem aktuellen historischen Roman „Die zerbrochene Feder“ verfasst hat. Die Ebert-Fans werden sich freuen, zu erfahren, was aus Henriette „Jette“ Gerlach und ihrem besten Freund Felix Zeidler geworden ist.

Jette muss Preußen verlassen und kehrt zu ihrem Onkel zurück

Die Freunde spechen über die schweren Zeiten

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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