In Andreas Stichmann begegnen wir auch einer Menge Klischees über uns. Interessante Lektüre, findet Buchrezensentin Britta Helmbold. © Helmbold
Andreas Stichmann: „Eine Liebe in Pjöngjang“

Buchtipp: Vertrauensvolle Annäherungen sind in Nordkorea schwierig

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte hat Andreas Stichmann mit seinem Roman „Eine Liebe in Pjöngjang“ geschrieben. Auch erfahren die Leser in diesem Buch so einiges über Nordkorea.

In Andreas Stichmanns Roman „Eine Liebe in Pjöngjang“ reist die 50-jährige Claudia mit einer Gruppe Kulturschaffender nach Nordkorea, um in Pjöngjang die Deutsche Bibliothek zu eröffnen. Und dort verliebt sie sich in Sumni, ihre Dolmetscherin und Agentin der Demokratischen Volksrepublik Nordkorea (DVRK).

Wie Nordkoreaner über uns denken

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