Lesenswert ist Wolfgang Burgers Krimi „Der sanfte Hauch des Todes“. © picture alliance/dpa
Büchertipp

Dem Serienmörder auf der Spur: Wolfgang Burgers neuer Krimi aus der Ich-Perspektive

Wolfgang Burger lässt in seinem neuen Krimi „Der sanfte Hauch des Todes“ den Heidelberger Kripochef Alexander Gerlach wieder ermitteln. Aber es geht auch um private Ding in seinem Leben.

Ein schrecklicher Mord beschäftigt den Heidelberger Kripochef Alexander Gerlach in Wolfgang Burgers Krimi „Der sanfte Hauch des Todes“. Ein junger Mann ist das Opfer des unbekannten Mörders. Zwei junge Leute sind Zeugen, können der Polizei aber nicht richtig weiterhelfen.

Gerlach sucht mit seinem Team den Mörder und muss bald befürchten, dass es nicht bei dem einen Toten bleiben könnte. Offenbar ist er einem Serientäter auf der Spur.

Auch ein zweite Leiche ist ähnlich zugerichtet wie das erste Mordopfer

Dann sucht ihn eine verzweifelte Mutter auf, die befürchtet, ihrem Sohn sei etwas passiert. Kurz darauf findet man eine zweite Leiche, ähnlich zugerichtet wie das erste Mordopfer. Gerlach glaubt erst, die aufgeregte Mutter könnte recht haben und das zweite Opfer ist ihr Sohn.

Gerlachs Tochter Sarah beginnt sich immer mehr für die Ermittlungen zu interessieren, konnte sie doch auch helfen, die Identität des ersten Opfers zu klären. Doch dann gerät die junge Frau in Gefahr.

Ich-Erzähler und Ermittler Gerlach macht sich Sorgen um einen guten Freund

Wolfgang Burgers Gerlach-Krimis zeichnen sich immer dadurch aus, dass sie nicht nur enorm spannend geschrieben sind, sondern dass der Leser auch durch den Ich-Erzähler Gerlach immer nah am Geschehen ist. Und auch am privaten Leben des Ermittlers teilnimmt.

Diesmal an den Sorgen um einen guten Freund und den Erlebnissen mit seiner Lebensgefährtin. Wieder mal sehr lesenswert.

Infos zum Buch

  • Wolfgang Burger: Der sanfte Hauch des Todes
  • 416 S., Piper
  • 16 Euro, ISBN 978-3-492-06154-4
Über die Autorin
Redaktion Lünen
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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