Buchkritik

Jeanne Benameur: „Das Gesicht der neuen Tage“

Was macht eine Geiselhaft aus einem Menschen? Wie findet man nach der Befreiung in sein Leben zurück? Und wie gehen die Angehörigen damit um? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Jeanne Benameur in ihrem Roman „Das Gesicht der neuen Tage“.
Jeanne Benameur: „Das Gesicht der neuen Tage“

Sie lässt einen Kriegsfotografen zurück nach Frankreich, zunächst nach Paris und dann in sein Dorf kommen. Sie beschreibt vor allem seine Gefühlslage nach der Geiselhaft und seine Probleme, mit der Freiheit wieder klarzukommen. Einfühlsam berichtet die Autorin auch von ihren anderen Protagonisten: der Mutter, die froh ist über die Rückkehr ihres Sohnes, der Ex-Freundin und zwei Freunden aus der Kindheit des befreiten Fotografen.

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