Naira Gelaschwili: „Ich fahre nach Madrid“

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Indirekt las sich das 1982 als Kritik am totalitären System Georgiens: Naira Gelaschwili löste einen Skandal aus und erhielt dann Preise.

Vor dem Hintergrund sind ihre vielen Anmerkungen und hypothetischen Erklärungen nachvollziehbar, jedoch recht unleserlich; vielleicht auch durch den Übersetzungsstil. Neben Schachtelsätzen voller Adjektive glänzt das kurze Buch aber mit Symbolik und Vielfalt: von Monologen zu einer Art Abhandlung.

Wer die Längen durchsteht, wird mit einem starken Finale belohnt, das überrascht.

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