Nächtliches Lüften ist im Frühjahr oft zu kalt

Frische Luft trägt zu einem guten Raumklima bei. Allerdings sollte es durch das Lüften in Wohnräumen nicht zu kalt werden. Was sollten Bewohner also gerade im Frühling beachten?
Im Frühling kann es tagsüber draußen schon richtig warm werden - nachts ist es jedoch oftmals zu kalt. © Christin Klose / dpa

Im Frühling schwanken die Außentemperaturen häufig stark: Während es tagsüber durch die ersten warmen Sonnenstrahlen draußen sehr angenehm ist, kann es nachts zum Teil noch frieren oder zumindest sehr kalt werden.

Trotzdem ist ein regelmäßiger Luftaustausch für ein angenehmes Raumklima wichtig.

Richtig lüften: Frische Brise auch in der Nacht?

Der Deutsche Verband Flüssiggas e. V. rät daher: Im Frühling am besten nachmittags das letzte Mal lüften. Denn dann kann nochmal warme, frische Frühlingsluft in den Raum einströmen – gut für alle, die beim Lüften möglichst wenig Raumwärme einbüßen wollen.

Temperaturunterschied zwischen Winter und Frühjahr beachten

Die Experten raten dazu, im Frühling länger und häufiger als im Winter zu lüften: Statt drei Mal fünf Minuten Stoßlüften, empfehlen sie nun: drei bis vier Mal pro Tag das Fenster weit zu öffnen – und dann jeweils 10 bis 15 Minuten.

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