Frühling im Beet

Primeln sind robust und farbenfroh

Primeln sorgen automatisch für gute Laune. Weil aber nicht alle Pflanzen die starken Temperaturschwankungen gut aushalten können, sollten Gartenfreunde mit Bedacht auswählen.
Primeln und andere Frühjahrsblüher können jetzt schon in Töpfe und Beete gesetzt werden. Bei Frost brauchen sie noch etwas Schutz. © Andrea Warnecke/dpa

Zeit für Farbe auf dem Balkon und im Garten: Primeln (Primula) eignen sich hervorragend als Frühjahrsbepflanzung in Schalen, Kübeln, Kästen oder im Beet.

Darauf weist die Fachgruppe Jungpflanzen (FGJ) im Zentralverband Gartenbau hin.

Primeln bringen Farbe in den Garten

Von den hübschen Pflänzchen gibt es nahezu jeden Farbton, sogar dreifarbige Züchtungen sind erhältlich.

Großblumige Stiefmütterchen (Viola wittrockiana), Tausendschön (Bellis) oder Ranunkeln (Ranunculus) läuten ebenfalls den Frühling in Beet und Topf ein.

Womit kombinieren?

Gut kombinieren lassen sie sich mit Vergissmeinnicht (Myosotis), Tulpen (Tulipa), Hyazinthen (Hyacinthus) und Osterglocken (Narcissus).

Wer es besonders mag, der kann zur blauen Netzblatt-Iris (Iridodyctium), zum weißem Milchstern (Ornithogalum) und filigraner Schachbrettblume (Frittilaria) greifen.

Wann Primeln Schutz benötigen

Frühjahrsblüher sind besonders robust. Sie bestehen bei Regen, Schnee, Sonne und früher Wärme.

Wird es noch einmal richtig frostig, ist es laut der Fachgruppe Jungpflanzen (FGJ) aber sinnvoll, Blüten von Primeln und Ranunkeln mit einem Vlies oder einigen Lagen Zeitungspapier zu schützen. Andernfalls drohen Frostschäden.

Endlich Frühling! Klicken Sie hier für weitere Tipps für die Gartensaison.

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dpa

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