Erholung pur

Tipps für das perfekte Entspannungsbad

Sich etwas Gutes tun daheim - wie wäre es mit einem Entspannungsbad? Einfach Wasser in die Badewanne einlassen und rein? Ganz so einfach ist es nicht.
Ein Entspannungsbad tut Körper und Seele gut. © Adobe Stock

Ein Bad nehmen ist für viele der Inbegriff von Entspannung. Im heißen Wasser seinen Gedanken nachhängen, vielleicht noch ein paar Kerzen anzünden oder gemütliche Musik im Hintergrund laufen lassen. Aber Stopp. Denn wer sich sein Bad falsch einlässt, tut sich unter Umständen gar nichts Gutes.

Entspannungsbad: Es kommt auf die Wassertemperatur an

Die Wassertemperatur sollte 38 Grad nicht übersteigen. Dazu rät Lutz Hertel, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Wellness Verbands. „Sonst tut es nämlich dem Kreislauf nicht gut.“ Außerdem sollte man nicht länger als 20 Minuten in der Wanne liegen.

Thermometer macht Entspannungsbad perfekt

Wer nicht weiß, wann 38 Grad erreicht sind, der könne sich ein Thermometer fürs Badewasser anschaffen, rät der Wellness-Experte. „Da können Sie dann ablesen, wann das Wasser genau die richtige Temperatur hat. Und wenn es sich abkühlt, lassen Sie einfach heißes Wasser nachlaufen, bis das Thermometer wieder die 38 Grad anzeigen.“

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dpa

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