Unkraut jäten und Co.

Bei der Gartenarbeit auch an den Rücken denken

Unkraut jäten, Gießkanne schleppen, Hecken stutzen: Die Gartensaison bedeutet vollen Körpereinsatz. Und manchmal auch Verspannungen. So lässt sich ein schmerzendes Kreuz vermeiden.
Gartenarbeiten wie Unkraut jäten oder schwere Säcke mit Erde bewegen – das kann schnell auf den Rücken gehen. Daher sollten Gartenfreunde auf Abwechslung setzen. © Adobe Stock

Bei der Gartenarbeit sind Positionswechsel gut. Denn die immer gleichen Bewegungen im Beet strengen den Rücken an. Darauf weist die Aktion Gesunder Rücken (AGR) hin.

Öfter mal die Körperhaltung wechseln

Das heißt, man sollte nicht stundenlang nur im Gemüsebeet graben. Sondern regelmäßig zwischen Rasenmähen, Unkrautzupfen, Einpflanzen, Heckenschneiden und eben dem Graben wechseln. So werden immer wieder andere Muskelgruppen beansprucht.

Gartenarbeiten in der Hocke erledigen

Wer Muskeln, Wirbelsäule, Sehnen und Bandscheiben schonen möchte, sollte übrigens nicht gebückt arbeiten, sondern am besten in die Hocke gehen. Auch möglich ist das Hinknien. Um dabei den Rücken besser gerade zu halten und Verspannungen sowie Schmerzen nach der Arbeit zu vermeiden, kann man zusätzlich ein Bein aufstellen und den Unterarm auf den Oberschenkel stützen.

Auf ergonomische Geräte und Hilfsmittel achten

Auch verschiedene Hilfsmittel machen die Gartenarbeit rücken- und gelenkschonender. Etwa eine bequeme Unterlage zum Hinknien. Oder Gartengeräte, die sich auf die Körpergröße der Benutzer einstellen lassen.

dpa

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