Giftige Pflanzen und Co.

Den Garten kindersicher machen

Der Garten ist für Kinder ein Abenteuerspielplatz, wo es viel zu entdecken gibt. Doch er muss kindersicher sein.
Der Garten kann für Kinder ein toller Abenteuerspielplatz sein – doch Eltern sollten einiges beachten. © Adobe Stock

Gerade zu Corona-Zeiten ist der Garten ein toller Spielplatz für Kinder, wo sie sich ungestört austoben können. Aber morsche Bäume, Teiche, Schuppen und Mauern sind nicht nur Teil des Abenteuerspielplatzes – hier kann es für Kinder auch gefährlich werden. Der Garten muss kindersicher gemacht werden.

Im Garten können giftige Pflanzen wachsen

So schön manche Pflanzen zum Beispiel auch sind – sie können giftig sein. Steckt sich das Kind in einem unbeobachteten Moment eine Frucht in den Mund, kann das unter Umständen im Krankenhaus enden. Giftige Pflanzen sollten daher aus dem Garten entfernt werden, rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Zu den giftigen Arten gehören unter anderem Eibe, Blauregen, Tollkirsche, Pfaffenhütchen, Goldregen, Rizinus, Eisenhut, Schierlingsgarten, Bilsenkraut, Herbstzeitlose oder Engelstrompeten.

Weitere Gefahren im Garten

Die Experten raten außerdem dazu, Teiche mit einem Zaun abzusperren, und Regenwasser in einer kindersicheren, verschließbaren Tonne aufzufangen. Zudem sollte der Schuppen, in dem Werkzeug lagert, abgeschlossen sein. Denn Heckenschere, Rasenmäher, Düngemittel und Co. können schwere Verletzungen verursachen. Grundsätzlich sollten Kinder im Garten nie unbeobachtet sein.

dpa

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