Motorradtour im Herbst Warum besonders viel Aufmerksamkeit gefragt ist

Motorradfahren im Herbst
Wer im Herbst nicht auf die Motorradtour verzichten möchte, sollte besonders aufmerksam fahren und das Tempo drosseln. © Adobe Stock
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Manche Herbsttage locken mit milden Temperaturen aufs Motorrad. Dann gilt es aber, den Fahrbahnbelag besonders genau im Blick zu halten, rät das Institut für Zweiradsicherheit (ifz).

Rutschige Oberflächen

Auf schattigen Abschnitten, in Waldstücken oder auf Brücken kann nämlich Feuchtigkeit lauern – teils schon morgendlicher Raureif und Glätte. Auch Laub und Ernteabfälle können die Straße zur Rautschbahn machen.

Lieber langsamer unterwegs

Biker fahren nun besser noch vorausschauender und defensiver, um mehr Spielraum zum Reagieren zu haben. Wichtig: Langsamer als im Sommer und in Kurven mit weniger Schräglage fahren. Denn niedrige Temperaturen reduzieren auch das Haftungsniveau der Reifen.

Für gute Sicht(barkeit) sorgen

Wenn die tief stehende Sonne akut blendet, sollte man das Tempo drosseln und in Richtung Straßenrand blicken. Jetzt ist das Helmvisier auch besser sauber und ohne Kratzer.

Und auch wenn die Sonne im Rücken steht: der Gegenverkehr könnte so geblendet sein und Biker schlechter erkennen. Auffällige Kleidung und ein Helm mit Applikationen in Signalfarben erhöhen die eigene Sichtbarkeit.

dpa

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