Gesunde Snacks

Tipps für die Brotzeit beim Wandern

Welche Snacks gehören in den Wanderrucksack, damit sich der Hunger nicht allzu schnell nach der Pause zurückmeldet? Und welche Lebensmittel sind beim Wandern ein No-Go?
Auch die schönste Wandertour sollte ausreichend Pausen beinhalten. Aber welche Snacks sind dann am besten geeignet? © Adobe Stock

Viele halten das für eine gute Idee, aber: Traubenzucker gehört nicht in den Ausflugsrucksack. Denn der sättigt nicht, sondern macht noch mehr Hunger. Er lässt erst den Blutzucker stark ansteigen und ihn dann wieder abfallen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bremen hin.

Welche Lebensmittel sollte ich für die Brotzeit mitnehmen?

Für Rad- oder Wandertouren ist eine reichhaltige Brotbox besser geeignet. Hier können zum Beispiel schnell verfügbare Kohlenhydrate Platz finden. Wichtig: Der Belag sollte unempfindlich gegenüber Hitze sein.

Auf Fisch, Rohmilchkäse oder Rohwurst sollte man allerdings verzichten, denn hier können schnell krankmachende Keime entstehen.

Obst und Gemüse für zwischendurch

Die Box darf gern auch Frisches enthalten: Cocktailtomaten, Minigurken und klein geschnittene Möhren lassen sich gut transportieren und sind leicht zu essen.

Trockenfrüchte oder Obst wie Banane und Weintrauben stillen Hunger auf Süßes. Als Snack eigenen sich Nüsse.

Wichtig beim Wandern und Radeln: Viel trinken!

Nicht fehlen darf eine Trinkflasche mit ausreichend Flüssigkeit – zum Beispiel einer Fruchtschorle. Ein Viertel Saft und drei Viertel Wasser sind laut der Verbraucherzentrale eine gute Mischung. Auch Kräutertees sind gut für den Wanderausflug geeignet.

dpa

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