Symbolfoto: Bei einer Verkehrskontrolle in Legden eskalierte die Lage. Ein Legdener widersetzte sich der Kontrolle, rang einen Polizeibeamten nieder und flüchtete. Er hatte vor Gericht eine völlig andere Erinnerung an das Geschehen als die Polizisten.
Symbolfoto: Bei einer Verkehrskontrolle in Legden eskalierte die Lage. Ein Legdener widersetzte sich der Kontrolle, rang einen Polizeibeamten nieder und flüchtete. Er hatte vor Gericht eine völlig andere Erinnerung an das Geschehen als die Polizisten. © picture alliance / dpa
Notorischer „Schwarzfahrer“

Bei Rangelei mit Polizisten nach der Waffe gegriffen und dann geflüchtet

Ein 32-Jähriger lieferte sich in Legden eine Verfolgungsjagd durch Gärten und über Zäune und rangelte mit einem Polizisten. Die Quittung: eine Bewährungsstrafe und zwei Jahre Fahrverbot.

Es sind mehrere Taten, für die sich ein Legdener, Jahrgang 1990, am Dienstag vor dem Amtsgericht Ahaus verantworten sollte: Fahren ohne Fahrerlaubnis, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie versuchte gefährliche Körperverletzung. Und das alles laut Klageschrift begangen am 2. März 2021. Während die gefährliche Körperverletzung am Ende vom Tisch war, sahen Richter und Staatsanwältin nach der Beweisaufnahme die Tatvorwürfe aus der Klageschrift im wesentlichen als bestätigt an.

Unterschiedliche Wahrnehmung

Flüchtender lässt sich nicht bremsen

Angeklagte vermutet Schikane

Intensives juristisches „Vorleben“

Über die Autorin
Seit über 30 Jahren dem Medienhaus treu verbunden geblieben, zunächst in Steinfurt und jetzt in Ahaus. Hegt eine Leidenschaft für gute Geschichten, Menschen und ihre Schicksale.
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