Die Bürgerinitiative „Verdichterstation – Nein danke“ versucht weiterhin mit aller Macht, das Großprojekt in Legden zu verhindern. Auch Reinhold Eynck (l.) und Rainer Bergemann denken gar nicht daran, den Kopf in den Sand zu stecken.
Die Bürgerinitiative "Verdichterstation – Nein danke" versucht weiterhin mit aller Macht, das Großprojekt in Legden zu verhindern. Auch Reinhold Eynck (l.) und Rainer Bergemann denken gar nicht daran, den Kopf in den Sand zu stecken. © Johannes Schmittmann
Verdichterstation Legden

Bürgerinitiative: Kampf gegen Verdichterstation geht in nächste Runde

Die Legdener Bürgerinitiative „Verdichterstation – Nein danke“ wehrt sich weiter gegen die Pläne von Open Grid Europe. Dem Netzbetreiber werfen sie Geldmacherei und fehlende Kommunikation vor.

Die geplante Erdgasverdichterstation, die nach derzeitigem Stand in der Legdener Bauerschaft Haulingort entstehen soll, erhitzt auch weiterhin die Gemüter. Bis zum 15. Februar hatten die Beteiligten Zeit, bei der Bezirksregierung Münster Einwendungen gegen die aktualisierten Pläne vorzunehmen. Vor allem die Bürgerinitiative (BI) „Verdichterstation – Nein danke“ machte davon Gebrauch. Aber auch der Gemeinderat hat in Abstimmung mit der Verwaltung eine überarbeitete Stellungnahme eingereicht.

„Hausaufgaben“ wurden gemacht

„Gasverbrauch sinkt in ganz Europa“

Gemeinde schöpft alle Möglichkeiten aus

Über den Autor
1991 in Ahaus geboren, in Münster studiert, seit April 2016 bei Lensing Media. Mag es, Menschen in den Fokus zu rücken, die sonst im Verborgenen agieren.
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