Wegen des Hundes seiner Elter, wurde ein 21-jähiriger Legdener wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. © picture alliance/dpa
Fahrlässige Körperverletzung

Der Hund seiner Eltern brachte einem 21-Jährigen mächtig Ärger ein

Er sollte nur auf den Hund seiner Eltern aufpassen. Fast zwei Jahre später sitzt der heute 21-Jährige dafür erneut vor Gericht. Der Richter schlug letztendlich einen Kompromiss vor.

Ein 21-jähriger Legdener sah den Richter im Ahauser Amtsgericht am Montag, 26. April 2021, nicht zum ersten Mal. Die Klage wegen fahrlässiger Körperverletzung war sogar schon fallengelassen worden, gegen die Ausrichtung von 15 gemeinnützigen Arbeitsstunden. Doch jetzt saß der junge Angeklagte erneut vor Gericht.

Normalerweise kommt der Hund selbstständig zurück

Verfahren wieder aufgenommen

Jugendgerichtshilfe trotz Bitte des Richters war nicht anwesend

„Ich mache auch gerne 20 Stunden mehr“

Über die Autorin
Redakteurin
Laura Schulz-Gahmen, aus Werne, ist Redakteurin bei Lensing Media. Vorher hat sie in Soest Agrarwirtschaft studiert, sich aber aufgrund ihrer Freude am Schreiben für eine Laufbahn im Journalismus entschieden. Ihr Lieblingsthema ist und bleibt natürlich: Landwirtschaft.
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