Landfrauenprojekt „Burgi“ besucht die Brigidenschule

Lebensmittel im Blickpunkt

Ein starkes Team in Sachen Ernährungsbildung bilden die Landfrauen und der Rotschopf des Westfälisch-Lippischen Landfrauenverbands: Hinter dem Maskottchen mit dem roten Käppi verbirgt sich „Burgi“, der den 60 Zweitklässlern der Brigidenschule Legden und Asbeck zusammen mit Annette Homölle allerlei Wissen rund um die Herkunft und Erzeugung von Lebensmitteln vermittelt.

LEGDEN

26.03.2017, 16:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Spannend und auch spaßig fanden die Kinder die neue Projektreihe.

Spannend und auch spaßig fanden die Kinder die neue Projektreihe.

Ihr Ansatz: In Zeiten, in denen das Fleisch in der Kühltheke des Supermarktes zu wachsen scheint, fehle vielen Kindern der Bezug zur Landwirtschaft und somit zur Erzeugung von Grundnahrungsmitteln. In fünf Projekteinheiten gingen die Grundschüler daher mit Annette Homölle und „Burgi“ auf Erkundungstour. Sie lernten auf spielerische Weise und mit allen Sinnen verschiedene Gemüse- und Getreidearten sowie deren Anbau und Verarbeitung kennen. Aber auch die Erntezeiten für Getreide und Kartoffeln sowie die Herkunft tierischer Produkte, die uns die heimischen Höfe liefern, wurden genau unter die Lupe genommen. „Es ist immer wieder toll zu sehen, mit welcher Begeisterung unsere Kinder an dem Projekt teilnehmen und so wahrlich zu kleinen Entdeckern werden“, waren sich die Klassenlehrerinnen Steinhoff, Schubert und Schulze-Pröbsting einig.

Bei dem Projekt „Woher kommt unser Essen? – Mit Burgi auf Erkundungstour“ handelt es sich um eine pädagogisch erprobte Projektreihe zur Ernährungsbildung, welche von den „Fachfrauen für Ernährungs- und Verbraucherbildung“ des Westfälisch-Lippischen Landfrauenverbands“ angeboten wird. Diese hatten sich zuvor in einem 50-stündigen Lehrgang für die Projektarbeit im Ganztag außerhalb des Unterrichts in besonderer Weise qualifiziert. Unterstützt wird das Projekt von der Stiftung Westfälische Landschaft Münster.

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