Das sind die Highlights des Legdener Fliegenmarktfestes 2019

hzTraditionsfest

Jedes Jahr wird das Fliegenmarktfest von einem anderen Verein oder Gruppe organisiert. In diesem Jahr ist die Fußballabteilung des SuS Legden an der Reihe. Das sind die Fest-Highlights.

Legden

, 06.08.2019, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Wetteraussichten stimmen Kai Vögeding, zweiter Fußballobmann beim SuS Legden, positiv. „Es sieht gut. Und gutes Wetter ist mit die wichtigste Zutat.“ Aber nicht etwa für ein Fußballspiel des Vereins, sondern für das Fliegenmarktfest, das der SuS in diesem Jahr organisiert.

Am heutigen Dienstag (6. August) geht`s ab 14 Uhr mit Kaffee und Kuchen auf der Festwiese an der Straße Fliegenmarkt los. Eintritt kostet die Veranstaltung keinen. Lediglich für Essen und Getränke fällt ein kleiner Obolus an.

Einnahmen gehen an die SuS-Jugend

„Das Geld kommt zu einhundert Prozent der Jugendabteilung unseres Vereins zugute“, sagt Vögeding. Der genaue Verwendungszweck sei noch offen. „Neue Fußbälle und Material wird aber immer benötigt.“

Und nicht zuletzt deshalb packen die Nachwuchsfußballer auch tatkräftig beim Auf- und Abbau mit an. „Unsere A-Jugend hat zum Beispiel mit dem Aufbau jede Menge zu tun.“ Den Thekendienst während des Festes übernehmen dann die Seniorenfußballer des SuS.

Fußballdartscheibe ist eines der Fest-Hightlights

„Es gibt vieles zu organisieren, aber wir bekommen von der Nachbarschaft Fliegenmarkt viel Unterstützung“, so Vögeding. Essenziell sei dabei eine so genannte to-do-Liste. „So können wir nichts vergessen.“

Eines der Highlights des diesjährigen Festes ist die Fußballdartscheibe. „Gerade für die jüngeren Besucher ist das eine tolle Sache.“ Auf die große Klettscheibe, die optisch wie eine Dartscheibe aussieht, kann unter anderem mit speziellen Fußbällen geschossen werden. Der Clou: Die Bälle haften an der Scheibe. „So sieht man auch genau, wie viele Punkte man erreicht hat.“

Ab 19.30 Uhr legt dann ein DJ auf. Das Ende ist dabei offen. „Wir feiern so lange, wie die Besucher Lust haben“, sagt Vögeding. „Wenn am Ende alle gut gelaunt nach Hause gehen und wir ein paar Euros für unsere Jugendabteilung eingenommen haben, war das Fest eine runde Sache.“

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