Die Kirchstraße ist nach der zweiwöchigen Sperrung wieder freigegeben. © Markus Gehring
Kreisstraße 33

Scheinbar fertiggestellt: Verwirrung um die Bauarbeiten auf der Kirchstraße

Endlich wieder freie Fahrt: Die zweiwöchige Vollsperrung der Kirchstraße ist seit der vergangenen Woche wieder aufgehoben, nachdem die dortigen Baumängel beseitigt worden sind.

Die Bauarbeiten auf der Kirchstraße beschäftigten am Montagabend den Gemeinderat. „Es scheint alles erledigt zu sein“, sagte Bürgermeister Dieter Berkemeier in der Sitzung. Genaueres wisse er aber nicht: „Der Kreis hat uns nicht informiert.“

Vollsperrung ist aufgehoben

Die zweiwöchige Vollsperrung der Kreisstraße 33 ist inzwischen aufgehoben. Kreis-Sprecher Karlheinz Gördes erklärte der Redaktion auf Nachfrage, dass die Arbeiten abgeschlossen seien. „Die Abnahme erfolgte am vergangenen Freitag“, erklärte er. Bei dem Termin hätte auch ein Vertreter der Gemeinde zugegen gewesen sein müssen.

Immerhin: Nun hat die mehrmonatige Hängepartie ein Ende. Erst vor drei Jahren war die Kirchstraße in Legden aufwendig saniert worden. 550.000 Euro hatten der Kreis Borken und die Gemeinde seinerzeit in die Instandsetzung investiert.

Spätestens im vergangenen Frühjahr dann sorgte die Pflasterung für Ärger: Die Steine senkten sich ab beziehungsweise stellten sich auf und wurden zur Gefahr für Fußgänger und Radfahrer. Bei Regen staute sich das Wasser. Danach lagen die grauen Betonpflastersteine nicht mehr richtig in ihrem Bett.

In den vergangenen zwei Wochen wurden die „Gewährleistungsarbeiten“ von dem Unternehmen ausgeführt, das die Pflasterung seinerzeit verlegt hatte.

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