Ein Riesenareal am Deipenbrock, bebaut mit unzähligen Gewächshäusern. Nicht alle aber sind von der Zwangsversteigerung betroffen. Rechtspfleger Michael Scheffner führte die erste Verhandlung zur Zwangsversteigerung des Legdener Gartenbau-Areals im Auftrag des Amtsgerichts im Ahauser Schloss durch. © Christiane Hildebrand-Stubbe
Termin am 10. August

Zum Zweiten! Nächste Runde für Legdener Gärtnerei-Versteigerung

1,5 Mio. Euro reichten nicht, um das große Gartenbauareal im Deipenbrock zu ersteigern. Weil das Mindestgebot nicht erreicht wurde, geht die „Zwangsversteigerung“ jetzt in die zweite Runde.

Zwei Gebote gab es, als am 6. April, als im Rahmen der „Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung“, wie es im Juristen-Deutsch heißt, „Gartenbaubetrieb, Gewächshauskomplexe, zwei Wohngebäude“ untern Hammer kommen sollten. Am 10. August um 11 Uhr gibt es jetzt beim zweiten Termin am Amtsgericht Ahaus auch eventuell neuen Interessenten die Möglichkeit, Gebote abzugeben.

Wertgrenzen fallen weg

Keine außergerichtliche Einigung

Riesiger Solarpark möglich

Über die Autorin
Seit über 30 Jahren dem Medienhaus treu verbunden geblieben, zunächst in Steinfurt und jetzt in Ahaus. Hegt eine Leidenschaft für gute Geschichten, Menschen und ihre Schicksale.
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