Deniz Kahraman (am Ball) beteuert seine Unschuld. Er hofft, dass das Urteil seitens des Sportgerichts milde ausfällt. © Michael Neumann
Fußball

„Kanake“-Beleidigung und Blackout: VfK-Rotsünder zeigt Reue, ein anderer fühlt sich unfair behandelt

Vor gut einer Woche waren die beiden Weddinghofener Spieler Yasin Yilmaz und Deniz Kahraman direkt am Spielabbruch in Uentrop beteiligt. Jetzt äußern sie sich erstmals zu den Vorkommnissen.

Es ging heiß her in den Schlussminuten der Kreisliga-Partie zwischen dem TuS Uentrop II und dem VfK Weddinghofen am 6. März. Im A-Liga-Kellerduell verlor ein Weddinghofen-Spieler wegen einer Roten Karte kurz vor Schluss komplett die Nerven und ging in der Folge auf seinen Gegenspieler los, soll diesen geschlagen und getreten haben. Auch ein weiterer VfK-Akteur sah im Zuge dieser Auseinandersetzung Rot. Der TuS Uentrop II wollte daraufhin nicht länger weiterspielen. In der siebten Minute der Nachspielzeit erfolgte der Spielabbruch. Jetzt – etwa eine Woche später – haben sich die beiden VfK-Spieler zu den Geschehnissen am 6. März geäußert.

Nach Weddinghofener Führung steigen die Aggressionen

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Acht bis zwölf Spiele Sperre? „Das wäre zu heftig“

Coach Stefan Feldmann will das Urteil abwarten

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1992. Geboren und aufgewachsen in Unna. Kennt den Kreis Unna wie seine Westentasche, hat in seinem Leben aber noch nie eine Weste getragen. Wollte schon als Kind Sportreporter werden und schreibt seit 2019 für Lensing Media über lokale Themen - auch über die Kreisgrenzen hinaus.
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