Bei der SG Castrop wird es in der Winterpause Veränderungen geben

hzFußball-Bezirksliga

Die Verantwortlichen der SG Castrop hatten sich diese Bezirksliga-Saison ganz anders vorgestellt. Sie laufen den Erwartungen deutlich hinterher. Es wird Veränderungen geben.

Castrop

, 20.12.2019, 14:58 Uhr / Lesedauer: 1 min

Fünf Punkte trennen den Fußball-Bezirksligisten SG Castrop zu Beginn der Winterpause vom ersten Abstiegsrang, den die SG Suderwich belegt. Elf Punkte aus 16 Spielen sprechen eine deutliche Sprache: Die Saison verläuft für die Castroper nicht wie erwartet.

SG-Trainer Tino Westphal ist dennoch nicht unzufrieden mit den Auftritten seiner Elf. Er sieht nach der ersten Saisonhälfte sogar einige positive Dinge. Wir haben den Coach nach seinem Fazit befragt.

So bewerte ich die erste Hälfte der Saison 2019/20

Ich bewerte die erste Hälfte als durchwachsen. Wir hatten sicherlich unsere schlechten Spiele in denen wir verdient verloren haben. Trotz allem spielen wir einen ordentlichen Ball und haben es oft verpasst, dies auch in Tore umzumünzen. Daran werden wir arbeiten. Wir stehen aktuell zurecht unten drin, nehmen die Herausforderung aber an und werden noch den einen oder anderen Platz klettern.

Das lief besonders gut bei uns

Da fällt mir sofort die Trainingsbeteiligung ein. Die ist immer überragend gewesen - egal, wie am Sonntag das Spiel ausgegangen ist. Der Zusammenhalt der Mannschaft ist enorm, das nach so einer kurzen Zusammenarbeit.

Das müssen wir noch verbessern

Wir müssen einfach nur den Kopf frei bekommen. Wir sind mit dem Team mehr als nur zufrieden. Uns hat leider oft das Glück gefehlt beim Toreschießen.

So verändert sich unser Team in der Winterpause

Es werden sich Veränderungen in Form von Zu- und Abgängen ergeben. Allerdings kommen auch die ersten A-Jugend-Spieler hoch, auf die wir uns sehr freuen.

Das ist unsere Zielsetzung für das Jahr 2020

Unsere Zielsetzung ist nicht abzusteigen und vor allem gesund und verletzungsfrei bleiben. Wir wollen Vollgas-Fußball spielen und zudem die A-Jugend-Spieler langsam aber sicher an die Senioren heranführen.

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