Ein Ex-Fußballer der Spvg Schwerin bekommt die erste Schlagzeile bei seinem neuen Club

Sportgeschichten

Ein Kicker hat nach seinem ersten Testspiel direkt den Zeitungsartikel geprägt. Ein Spielervater hilft beim reparieren mit. Diese und weitere Sport-Anekdoten gibt es in unserer Rubrik „Leute im Sport“.

Castrop-Rauxel

, 04.08.2020, 16:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Von den Fußballern der Spvg Schwerin der Saison 2019/20 hat einer den Verein gewechselt und ist  prompt auffällig geworden.

Von den Fußballern der Spvg Schwerin der Saison 2019/20 hat einer den Verein gewechselt und ist prompt auffällig geworden. © Jens Lukas

Justin Strahler, Ex-Fußballer des Bezirksligisten Spvg Schwerin, wurde im ersten Testspiel des Westfalenligisten Spvg Erkenschwick mit dem Tor zum 1:0 gleich zum Matchwinner gegen den Landesligisten SV Dorsten-Hardt. Über diesen Treffer titelte die Recklinghäuser Zeitung mit „Strahler lässt die Spvg strahlen“.

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Uwe Banach vom SV Wacker Obercastrop

Uwe Banach vom SV Wacker Obercastrop © Volker Engel

Uwe Banach, 1. Kassierer des SV Wacker Obercastrop, der auch viel Organisatorisches in den Händen hält, hatte am Sonntag beim Spiel gegen Phönix Bochum für eine Zeit die Platzanlage verlassen. Für einen privaten Termin. Wie sich herausstellte, wurde ein Enkel neun Jahre alt. Da wollte der Opa die Geschenk-Übergabe nicht verpassen. Vielleicht gilt es auch als Geschenk, dass sich der Vater von Spieler Lukas Kubiak um den leicht defekten Rasenmäher in der Erin-Kampfbahn kümmern will. Banach sagte: „Herr Kubiak hat den gleichen Mäher wie wir und weiß wohl, wie die Macke zu beheben ist.“

Hubert Kowalec vom BC Schwerin.

Hubert Kowalec vom BC Schwerin. © Volker Engel

Hubert Kowalec, Spieler des Billardclub Schwerin, hatte bei der BC-Jahreshauptversammlung einen besonderen Grund bei der Tagung auf Schwerin im „Cafe zu Hause“ dabei zu sein. Der Ur-Schweriner, der gleichzeitig von seinem Vater die Taubenhaltung in die Wiege gelegt bekam, wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft beim BC geehrt. Den großen Frühstückskorb konnte der erfolgreiche Taubenzüchter und Billardspieler, der einst vom Elternhaus an der Funkestraße nur eine Ecke entfernt vom Billardclub wohnte, auch als Präsent zu seinem 70. Geburtstag gelten lassen.

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Ein Trainer schaute auf das Handy anstatt auf das Spiel. Ein Referee machte das Mittelfeld dicht. Ein Sportlicher Leiter hoffte auf Fisch. Das alles gibt es zu lesen in unserer Rubrik „Leute im Sport“. Von Jens Lukas, Hans-Jürgen Weiß

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