Einige Castrop-Rauxeler Billardspieler gehen als Solisten auf Titeljagd

Billard

Die Mannschaften aller Billardklassen der Karambolage-Spielarten legen eine Ruhepause ein. Viele Spieler sind an verschiedenen Orten in eigener Sache unterwegs.

Merklinde

, 24.09.2020, 11:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Christian Pöther vom ABC Merklinde peilt in Coesfeld den Westfalenmeister-Titel an.

Christian Pöther vom ABC Merklinde peilt in Coesfeld den Westfalenmeister-Titel an. © Volker Engel

Die Billardsaison ist nach der langen Corona-Pause noch nicht richtig angelaufen, da stellt sie schon wieder den Spielbetrieb ein. Nicht wegen Corona, sondern weil viele Sportler als Solisten bei Westfalenmeisterschaften unterwegs sind.

Deutscher Meister peilt Westfalen-Titel an

Bei der Endrunde der Freien Partie in der Klasse 1 macht sich der ehemalige Deutsche Meister Christian Pöther (ABC Merklinde) am Samstag, 26. September, auf, an den großen Tischen der BG Coesfeld Meister zu werden. Größter Konkurrent scheint Ronny Lindemann (BCC Witten) zu sein. Dieser trug vor Jahren Merklindes Billard-Weste. Der Westfalenmeister-Titel ist ein wichtiger. Denn er ist zugleich die Fahrkarte für die nächste Deutsche Meisterschaft.

In der Freien Partie der 2. Klasse mischt Andreas Klüber (Merklinde) auf den Tischen des TuS Kaltehardt mit. Da sich nur Axel Schneider (Kaltehardt) qualifiziert hat, duellieren sich die beiden dreimal. Tags darauf ist Klüber in der Freien Partie im kleinen Billard (Klasse 1) bei den SF Wattenscheid im Einsatz. Weiter reisen muss Vereinskameradin Jenny Aßmann in der Klasse 2 der Freien Partien. Sie geht bei GW Paderborn an die Tische.

Oehrle fährt nach Münster

Bei den BF Gerthe spielt Norman Lettau (BC Schwerin) in der Klasse 4. An den Tischen der BF Schwerin kann Hartmut Lenz seinen Heimvorteil nutzen. Dabei ist auch Christian Krause (BC Schwerin). Wolfgang Oehrle (BF Schwerin) muss bis zur BG Münster fahren.

Lesen Sie jetzt

Außer Spesen nichts gewesen: Wie erwartet konnte die neue Dreiband-Mannschaft des ABC Merklinde in der 2. Bundesliga an die Leistungen der abgewanderten Dreiband-Spieler nicht anknüpfen. Von Hans-Jürgen Weiß

Lesen Sie jetzt