"Enorme Herausforderung" für den RVR

Ruder-Bundesliga

CASTROP-RAUXEL Noch neun Tage sind es hin, bis die Ruder-Bundesliga (RBL) beim RV Rauxel gastiert. Im Vorfeld des Rennwochenendes am 24. und 25. Juli sprach RN-Mitarbeiter Jörg Laumann mit Kai Sporea, der als Mitglied des RVR-Achters für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich zeichnet.

von Von Jörg Laumann

, 14.07.2009, 15:44 Uhr / Lesedauer: 2 min

Wie viele Zuschauer erwarten Sie? Sporea: Wir rechnen mit 3000 bis 5000 Zuschauern. Hinzu kommen aber auch noch die zahlreichen Sportler, die beim Bundesliga-Rennwochenende an den Start gehen. Insgesamt sind 40 Achter aus den drei Bundesligen der Männer und Frauen vertreten. Es werden folglich mehr als 500 Ruderer und Betreuer zu uns kommen.

Wie viele Zuschauer erwarten Sie? Sporea: Wir rechnen mit 3000 bis 5000 Zuschauern. Hinzu kommen aber auch noch die zahlreichen Sportler, die beim Bundesliga-Rennwochenende an den Start gehen. Insgesamt sind 40 Achter aus den drei Bundesligen der Männer und Frauen vertreten. Es werden folglich mehr als 500 Ruderer und Betreuer zu uns kommen.

Unter der Gesamtverantwortung unserer Ruder-Spartenleiters Meinolf Schnettler sind Arbeitsgruppen zu den unterschiedlichen Organisationsbereichen gebildet worden. Darin engagieren sich insgesamt rund 100 Mitglieder des Vereins.

Was muss der Verein finanziell für die Ausrichtung des Rennwochenendes aufwenden? Sporea: Ich kann hierzu keine genauen Angaben machen, aber es entstehen durchaus erhebliche Kosten, etwa durch die Kanalsperrung und das Engagement eines Sicherheitsdienstes. Auf der anderen Seite hat der RVR aber natürlich auch erhöhte Einnahmen aus dem Getränke- und Essensverkauf. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist für die Zuschauer aber frei.

Unser Saisonziel ist eindeutig der Klassenverbleib. Somit sind wir mit unserer derzeitigen Platzierung auf Kurs. Wie stark die Teams im oberen Tabellendrittel sind, hat sich zuletzt in Ratzeburg gezeigt, als der Spitzenreiter Crefelder RC im Sprint den DRV-Nationalachter bezwingen konnte.

Erwarten Sie beim "Heimspiel" am nächsten Wochenende eine überdurchschnittliche Platzierung für den RVR? Sporea: Das ist schwierig einzuschätzen. Sicherlich kann es uns einen positiven Schub geben, wenn wir die eigenen Zuschauer im Rücken haben. Andererseits steigt auch die Erwartungshaltung, und der Druck wird größer. Ich würde es schon als Erfolg werten, wenn wir uns um einen Platz auf Rang elf verbessern könnten.Was bei der Ruderbundesliga den besonderen Reiz für die Zuschauer ausmacht, wo die besten Plätze zum Zuschauen liegen und welches Rahmenprogramm vorgesehen ist, lesen Sie im kompletten Interview mit Kai Sporea in der Mittwochsausgabe (15. Juli) der Castrop-Rauxeler Ruhr Nachrichten.

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