"Erfolgreiches Papier" lässt sich wieder verwenden

CASTROP-RAUXEL Was ist eigentlich erfolgreiches Papier? Und wie kann man es nutzen? Und welchen Wermutstropfen auf eine tolle Hallenfußballstadtmeisterschaft kann es geben? Wir haben die Antworten auf diese und weitere Fragen - heute auf unserer Außenbahn.

von Von Jens Lukas

, 07.01.2008, 19:45 Uhr / Lesedauer: 2 min

 

 

Klaus Musielak, Fan von Borussia Dortmund und Co-Trainer vom SuS Merklinde, beschlich eine leise Ahnung, als er Jens Lehmann auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt begegnete. "Da ist was im Busch", war dem Fußball-Kenner sofort klar.

Wenig später bestätigte sich seine Vermutung. Bekanntlich stehen die Borussen immer noch in Verhandlungen um eine Verpflichtung des Arsenal-Torwarts für den BVB.

Klaus Zmyslony, Mitspieler und Pressewart der Altherren-Fußballer im VfB Habinghorst, mochte sich trotz des 5:0-Sieges seiner Elf bei der SG Schönebeck nicht recht freuen. Vor dem Beginn des Spieljahres hatten die VfB-Oldies die Abmachung getroffen, dass der Schütze des 100. Saisontores seinen Mitspielern eine Kiste Bier spendieren solle.

In Schönebeck waren die Habinghorster nur zu zehnt angereist und bekamen von den Essenern einen Spieler "geliehen". Und eben diesem Akteur gelang in Abstauber-Manier das 1:0 und zugleich "Tor 100". Zmyslony: "Die fällige Kiste war somit weg!"

 

Hans-Jörg Dickhoff, Mitspieler und Sprecher der Badmintonspieler im TuS Ickern, hat nach dem 1:7 gegen den BC Teutonia Waltrop, der in der Hinrunde noch mit 7:1 bezwungen wurde eine einfache erklärung für das Debakel: "Waltrop hatte neben dem Heim- auch einen Uhrzeit-Vorteil. Unsere Biorhythmus-Kurve ist Sonntagsmorgens stets am Tiefpunkt."

Am 19. Januar geht es gegen ETG Recklinghausen. Dickhoff: "Zum Glück am Samstagabend!"

    

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