Handball: Knapper TuS-Erfolg im Test

ICKERN Mit 32:31 (18:17) setzte sich der Handball-Landesligist TuS Ickern am Samstagabend im Testspiel gegen Saxonia Dortmund durch. Der Kreisliga-Tabellenfünfte aus der Nachbarstadt lieferte sich über die komplette Distanz eine enge Partie mit den zwei Klassen höher spielenden Ickernern, die letztlich knapp die Oberhand behielten.

von Von Jörg Laumann

, 06.01.2008, 18:20 Uhr / Lesedauer: 1 min

So schickte Utech im ersten Durchgang auch die zuletzt angeschlagenen Christian Becker und Florian Vogel aufs Feld, die zum Auftakt der Landesliga-Rückrunde am kommenden Wochenende wohl wieder im Kader stehen werden. Zu seinem ersten Einsatz im TuS-Trikot kam gegen Saxonia Dortmund auch Matthias Kunze, der im Herbst von der HSG Rauxel-Schwerin nach Ickern gewechselt war und jetzt spielberechtigt ist.

So schickte Utech im ersten Durchgang auch die zuletzt angeschlagenen Christian Becker und Florian Vogel aufs Feld, die zum Auftakt der Landesliga-Rückrunde am kommenden Wochenende wohl wieder im Kader stehen werden. Zu seinem ersten Einsatz im TuS-Trikot kam gegen Saxonia Dortmund auch Matthias Kunze, der im Herbst von der HSG Rauxel-Schwerin nach Ickern gewechselt war und jetzt spielberechtigt ist.

Nicht mit letzter Konsequenz

"Wichtig war vor allem, dass sich in diesem Testspiel niemand verletzt hat", sagte Utech. Seine Schützlinge seien auch nicht in letzter Konsequenz in die Zweikämpfe gegangen, um die Personalsituation vor der wichtigen Rückrunden-Auftaktpartie in Ennigerloh am kommenden Samstag, 12. Januar, nicht zu verschlechtern.

Pade und Utech können hierbei bis auf die Langzeitverletzten Vitus Esser und Sebastian Kuckel voraussichtlich auf ihren kompletten Kader zurückgreifen. Durchaus wichtig, da die Partie beim Tabellenletzten TuS Ennigerloh für den Vorletzten TuS Ickern richtungsweisenden Charakter hat. "Ausruhen ist nicht mehr drin", formuliert der Co-Trainer knapp.

Ennigerloh verpasste unterdessen am Sonntag die Chance, in der Landesliga-Tabelle an Ickern vorbeizuziehen. Das "Schlusslicht" verlor sein Nachholspiel bei Westfalia Hörde mit 20:22.

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