Malte Jakschik vom RV Rauxel fährt mit Deutschlandachter zum Europameistertitel

Rudern

Im polnischen Posen wurde Malte Jakschik vom RV Rauxel Europameister mit dem Deutschlandachter. Für den Athleten war es ein wichtiger Test auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2021.

Castrop-Rauxel

, 12.10.2020, 20:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Malte Jakschik bei der EM-Vorbereitung im Ruderleistungszentrum Dortmund.

Malte Jakschik bei der EM-Vorbereitung im Ruderleistungszentrum Dortmund. © Hense

Ruderer Malte Jakschik (RV Rauxel) ist im Deutschlandachter zum Europameistertitel gefahren. Im polnischen Posen setzte sich das deutsche Paradeboot im Finale mit einer halben Bootslänge gegen Rumänien durch. Platz drei ging an die Niederlande. Somit ist der Deutschlandachter seit den Olympischen Spielen 2016 in Rio ungeschlagen. Es ist der achte Europameistertitel in Folge.

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Aufgrund der Corona-Pandemie war diese EM die erste internationale Regatta für die Crew des Deutschen Ruderbundes (DRV). „Das hat Bock gemacht. Wir hatten richtig Biss, haben unseren Vorsprung Meter um Meter ausgebaut und uns zwischendurch nie zufriedengegeben“, wird Malte Jakschik auf der Internetseite des Deutschlandachter zitiert. „Uns fehlte die ganze Zeit der Vergleich. Jetzt wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das Rennen gibt uns Zuversicht und Motivation.“

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Das Ziel der Athleten sind die Olympischen Spiele in Tokio, die von 2020 auf 2021 verschoben sind. Dafür trainieren Malte Jakschik und seine Mannschaftskameraden hart im Ruderleistungszentrum Dortmund.

Tokio soll der Höhepunkt in Jakschiks sportlicher Laufbahn werden. Nachdem er 2016 in Rio die Silbermedaille gewann, soll 2021 Gold folgen. Dafür hat Jakschik seinen geplanten Ausstieg aus dem Leistungssport um ein Jahr nach hinten verschoben.

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