Nachbarschafts-Treffen in der Kreisliga B

CASTROP-RAUXEL Der SuS Pöppinghausen (5.) wird am ersten Rückrunden-Spieltag der Fußball-Kreisliga B am Sonntag (2. Dezember) von einem echten Nachbarn RSV Holthausen (6.) besucht. So wie nur der Rhein-Herne Kanal die Heimat der beiden Rivalen trennt, ist Pöppinghausen auch in der Tabelle direkter Nachbar. Das RN-Spiel des Tages.

von Von Moritz Süß

, 30.11.2007 / Lesedauer: 2 min
Nachbarschafts-Treffen in der Kreisliga B

Torsten Heermann, Trainer des SuS Pöppinghausen.

Trotz der Ausfälle von Sebastian Teiser (Rot-gesperrt) und Murat Misbah (Verletzung) ist Heermann guter Dinge: "Es ist jetzt nicht wirklich schlimm, dass die beiden nicht beim Spiel dabei sein können; wir haben auch andere gute Spieler."

Trotz der Ausfälle von Sebastian Teiser (Rot-gesperrt) und Murat Misbah (Verletzung) ist Heermann guter Dinge: "Es ist jetzt nicht wirklich schlimm, dass die beiden nicht beim Spiel dabei sein können; wir haben auch andere gute Spieler."

Auch von der Luft des Spitzentrios geschnuppert zu haben, scheint der RSV Holthausen. Henrik Latawiec (Jugendleiter): "Im Hinspiel haben wir auch gewonnen; daher denke ich, dass wir gute Chacen auf einen Sieg haben. Wir werden alles tun, um zu gewinnen." Jedoch haben auch die Gäste das Fehlen zweier "Hauptleistungsträger" zu beklagen, betont Latawiec. Darunter Maik Theilen und Meik Latawiec (verletzt).

Chancen gleich verteilt

Die durch den Totensonntag entstandene Spielpause habe geholfen, den Kader wieder aufzufrischen, so Latawiec: "Wir hatten eine Woche Pause, in der wir uns regenerieren konnten."

Jedoch ist sich der Herner bewusst, dass die Partie für sein Team nicht auf die leichte Schulte zu nehmen sei: "Ich denke, die Chancen sind auf beiden Seiten gleich verteilt. Pöppinghausen verfügt auf jeden Fall über eine starke Mannschaft."

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