Projekt „Revanche“: Handballerinnen des TuS Ickern mit Personalsorgen

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Die Handballerinnen des TuS Ickern starten in die neue Bezirksliga-Spielzeit. Der Trainer hat für den Auftakt zwar klare Zielvorgaben, muss aber auch auf einige Akteurinnen verzichten.

Ickern

, 02.10.2020, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die neue Saison steht in den Startlöchern. Für die Handballerinnen des TuS Ickern geht es am ersten Spieltag der Bezirksliga zum Bochumer HC 2, gegen die das Team von Trainer Fabian Wolf in den letzten drei Partien jeweils als Verlierer von der Platte ging. Am Sonntag muss der Coach jetzt auch noch auf einige Spielerinnen verzichten.

Junge Spielerinnen heranführen

Sowohl die beiden Ligaspiele der vergangenen Saison, als auch die Partie im Kreispokal verloren die Damen des TuS Ickern zuletzt gegen den Bochumer HC 2. Diese Negativ-Serie soll am ersten Spieltag der neuen Saison ein Ende finden. „In der Abschlusstabelle ist Bochum Vierter geworden und stand somit einen Platz vor uns. Deshalb sind sie auch am Sonntag grundsätzlich der Favorit“, so TuS-Trainer Fabian Wolf.

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Erschwert wird das Projekt „Revanche“, weil mit Denise und Annika Skiba, Lisa Schnabel und Saskia Scheipers zum Auftakt vier Spielerinnen nicht zur Verfügung stehen. Dennoch hat Wolf konkrete Vorstellungen für die Partie am Sonntag: „Oberstes Ziel wird es sein, dass wir weiterhin Stück für Stück die jungen Spielerinnen einbinden und an den Spielbetrieb im Seniorenbereich heranführen.“

Dies sei notwendig, da die Intensität in der Liga sicherlich noch einmal höher sein werde als in den zurückliegenden Testspielen. „Wir haben in der Vorbereitung viel auf Kondition gesetzt“, so Wolf, „deshalb werden wir versuchen, das Tempo über 60 Minuten hoch zu halten und schnelle Tore über den Gegenstoß zu erzielen.“

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