Rauxels Herren 55 steigen ab

Tennis-Regionalliga

RAUXEL Die Herren 55 des RV Rauxel müssen nach einem Jahr aus der Tennis-Regionalliga absteigen. Im letzten Saisonspiel unterlag der RVR auf eigener Anlage dem Marienburger SC mit 2:7.

von Von Jörg Laumann

, 05.07.2009, 16:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Rauxels Herren 55 steigen ab

Peter Hommen und die Herren 55 des RV Rauxel verloren 2:7 gegen Marienburg.

Seine Mitspieler mussten zum Teil deutlich Niederlagen einstecken. So gelang Peter Hommen gegen Emil Huppertz kein einziger Spielgewinn, für Ulrich Overthun lief es beim 1:6, 0:6 gegen Wolfgang Jäger nur wenig besser. Hans Peter Schicke, die Nummer eins des RVR, konnte gegen Wolfgang Overkemping immerhin den ersten Satz (3:6) noch einigermaßen offen gestalten, unterlag dann im zweiten Durchgang klar mit 1:6. Mannschaftsführer Hans Goldhagen verpasste gegen Holger Hlavka nur denkbar knapp einen Satzgewinn (5:7), verlor dann aber ebenfalls deutlich mit 1:6.

Seine Mitspieler mussten zum Teil deutlich Niederlagen einstecken. So gelang Peter Hommen gegen Emil Huppertz kein einziger Spielgewinn, für Ulrich Overthun lief es beim 1:6, 0:6 gegen Wolfgang Jäger nur wenig besser. Hans Peter Schicke, die Nummer eins des RVR, konnte gegen Wolfgang Overkemping immerhin den ersten Satz (3:6) noch einigermaßen offen gestalten, unterlag dann im zweiten Durchgang klar mit 1:6. Mannschaftsführer Hans Goldhagen verpasste gegen Holger Hlavka nur denkbar knapp einen Satzgewinn (5:7), verlor dann aber ebenfalls deutlich mit 1:6.

Helmut Sommerfeld, der an Position drei beim RVR vorgesehen war, trat gegen Rainer Borucki gar nicht an und gab seinen Einzelpunkt somit kampflos ab. Die bedeutungslosen Doppel wurden nicht mehr ausgespielt und mit 1:2 aus Sicht der Rauxeler gewertet."Unsere Chancen standen von Beginn an nicht gut"

Nur mit einem Sieg hätten die Herren 55 des RVR ihre Minimalchance auf den Klassenverbleib wahren können. Nun muss der Aufteger des Vorjahres den Gang zurück in die Westfalenliga antreten.

Die Enttäuschung hielt sich allerdings laut Goldhagen in Grenzen: "Angesichts von vier Abstiegsplätzen und zwei fast unschlagbaren Teams in der Gruppe standen unsere Chancen von Beginn an nicht gut."

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