Rudern: "Olympia-Casting" bei Wind und Wetter

DORTMUND/CASTROP-RAUXEL Die DRV-Langstreckenregatta in Dortmund ist ein wichtiger Leistungstest für die Deutsche Ruderelite. Der Ruder-Club Hansa Dortmund ist alljährlich Ausrichter dieses "mörderischen Events" - doch wer in der kommenden Olympia-Saison in den Kader-Booten des Deutschen-Ruder-Verbandes einen Platz beanspruchen will, musste dieses "Olympia-Casting" vor den Augen der Bundestrainer bewältigen.

von Von Marc Stommer

, 05.12.2007, 12:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Doch auch Magdalena Jakschik mit Partnerin Navina Passmann vom Essener Regatta-Verein waren im Oberhaus schnell unterwegs. In 26:32 Min. bewältigten sie die Strecke und belegten in einem Klassefeld einen ausgezeichneten 14. Platz.

Doch auch Magdalena Jakschik mit Partnerin Navina Passmann vom Essener Regatta-Verein waren im Oberhaus schnell unterwegs. In 26:32 Min. bewältigten sie die Strecke und belegten in einem Klassefeld einen ausgezeichneten 14. Platz.

"Damit haben sie einen starken Eindruck beim Trainer-Stab des DRV hinterlassen", resümierte Alex Lücke, Trainer des RVR. Mit Lenka Wech und Maren Derlien siegten zwei etablierte Frauen aus dem deutschen Achter im Zweier ohne Steuerfrau.

"Ruderhühnen" aus Rauxel überzeugten

Bei den Junioren-A gingen Philipp Augustin und Julien Corzilius im ungesteuerten Zweier an den Start. Die "Ruderhünen" aus Rauxel überzeugten mit einer Klasse-Zeit (24:27 Min) und Platz sechs.

Margarete Jakschik war im Juniorinnen A-Zweier mit ihrer Partnerin A. Terjung vom Essen Werdener RC unterwegs. Sie kämpften tapfer gegen die Wetterkapriolen und mussten sich am Ende in 27:51 Min. mit Platz sieben begnügen.

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