Schach: SV 23 wird Opfer der modernen Technik

CASTROP-RAUXEL Opfer der modernen Technik wurden die Schachspieler des SV Castrop-Rauxel 23 (9.) am dritten Spieltag der NRW-Klasse. Beim knappen 3,5:4,5 bei der Elberfelder SG (3.) mussten die Europastädter ein Spiel kampflos herschenken. Joost Michielsen war nicht angereist.

von Von Jens Lukas

, 05.11.2007 / Lesedauer: 2 min

Dennoch sei ein Sieg möglich gewesen, bestätigte Gräbe: Rainer Käding (Brett 5) kam trotz einer Gewinnstellung nur zu einem Remis. Ebenfalls auf "Sieg" standen für Ingo Hille die Weichen. Anstelle eines Sieges oder eines Unentschieden stand bei ihm allerdings eine Niederlage zu Buche.

Dennoch sei ein Sieg möglich gewesen, bestätigte Gräbe: Rainer Käding (Brett 5) kam trotz einer Gewinnstellung nur zu einem Remis. Ebenfalls auf "Sieg" standen für Ingo Hille die Weichen. Anstelle eines Sieges oder eines Unentschieden stand bei ihm allerdings eine Niederlage zu Buche.

Erfreut zeigte sich Gräbe vom Abschneiden seiner Mannen an den hinteren Brettern: Thomas Fischer (7) und Ersatzmann Ingo Panofen (8) gewannen ihre Spiele. An den Brettern eins und zwei kamen Jan-Willem de Jong (Niederlande) und Gunter Deleyn (Belgien) zu Remisen. Dirk Topolewski (Brett 4) verlor indes.

"Für uns beginnen jetzt sechs Runden Abstiegskampf", betonte Mannschaftsführer Uwe Gräbe von der Nordseeküste. Das Unterfang beginnt am Sonntag, 9. Dezember. Dann empfangen die Castrop-Rauxeler den Tabellensiebten SF Neuenkirchen im "Brauhaus Rütershoff".

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