Schrödter kündigt Abschied an

Fußball: Kreisliga B / SF Habinghorst

20.05.2007, 19:55 Uhr / Lesedauer: 2 min

Am Ende des 27. Spieltages der Fußball-Kreisliga B kündigte Trainer Gerhard Schrödter zum Saisonende seinen Abschied von den SF Habinghorst (10.) an. Zwar dominierte die SG Castrop (2.) schon zu Beginn der Partie. Jedoch gelang es ihnen nicht, ihre Torchanchancen zu verwerten. Das änderte sich jedoch in der zweiten Halbzeit, in der die SG Castrop in einem «Spiel auf ein Tor» , dem VfB Habinghorst (6.) durch Treffer von Christian Gellermann (47./67.), Kasra Abrar (70.), Kai Hennig (71.), Kai Rosenke (83.) und Christopher Barfuß zusetzte, so der 2. Vorsitzende der SG, Björn Klieve. Sarli Korkmaz (37.) und und Patrick Birkner (78./FE) versenkten den Ball für Pöppinghausen (4.) im gegnerischen Netz zum 14. Saisonsieg. «Ausgekontert» wurden die Sportfreunde (10.) in der Partie gegen Falkenhorst, designierte SFH-Trainer Gerhard Schrödter, der seine letzte Saison mit den Sportfreunden bestreitet. Für Habinghorst trafen Sadet Birhimeoglu (63.) und Patrizio Pelle (75.). Nach Aussage von Eintrachtler-Spielertrainer Heinz Wefringhaus gingen seine Schützlinge als die «klar bessere Mannschaft» aus der Partie hervor: «Ich bin begeistert von der Mannschaft». Wacker-Coach Peter Nies hingegen war völlig unzufrieden: «Im Prinzip haben wir heute nur mit sechs Mann gespielt». Dennis Plickert Ein Lob an seine Mannschaft sprach VfR-Coach Detlef Jug aus: «Die haben nicht nur gegen Herne, sondern auch gegen die Schiedsrichter gekämpft». Nachdem Mike Eckhart (21.), Jan Glaesmann (78./82.) und Sven Kremer (88.) den VfR Rauxel (7.) zunächst mit Herne (6.) mit 4:4 gleichziehen ließen, gelang Rauxels (Foto) das «Tor des Monats», behauptete Jug: «Der Ball schlug ein, wie ein Blitz». Viel wollte Victoria Coach Michael Krebs über die Partie seiner Elf gegen die Tabellenspitze nicht sagen, es sei «einfach nur miserabel» gewesen: «Das war eine pure Arbeitsverweigerung». Zwar konnte sich Habinghorst II (13.) in der zweiten Halbzeit ein wenig fangen, jedoch reichte es nur zum 2:7 durch Volker Buhl (48./58.). süß

Lesen Sie jetzt