Vereinsderby des ABC Merklinde in der Oberliga ist eine klare Sache

Billard

Die Billardspieler der Karambolage-Disziplinen konnten nach dem Corona-Abbruch im März, erstmals wieder die Queues zu Punktespielen in die Hände nehmen. Alles unter einem Hygiene-Konzept.

Castrop-Rauxel

, 08.09.2020, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Andreas Klüber lieferte am Wochenende ein starkes Match ab.

Andreas Klüber lieferte am Wochenende ein starkes Match ab. © Volker Engel

Darauf haben die Karambolage-Akteure lange gewartet. Obwohl beim Billard ja kein direkter Kontakt zwischen den beiden Spielern am Tisch besteht, dauerte es einige Zeit, bis die Ligen mit einem Hygiene-Konzept starten konnten. Am ersten September-Wochenende war es soweit. Von der Landesliga am großen Match-Billard, bis hin zur Kreisklasse an den kleinen Turniertischen wurde der Spielbetrieb reibungslos durchgeführt.

In der Landesliga am großen Tisch mussten sich die Dreiband-Akteure des ABC Merklinde erst an die neuen Tücher gewöhnen. Die hatten die Heimischen, angeführt vom ersten ABC-Vorsitzenden Gerd Haumann, in Eigenarbeit auf die Bretter gespannt.

Vereinseigener Vierkampf

Der Club-Chef hatte schon erwähnt, dass neue Tücher, auf denen die Bälle schneller laufen, erstmal gewöhnungsbedürftig sind. Nach einer kurzen Einspielphase klappte es dann gut. Die zweite Mannschaft siegte gegen Friedrich der Große Herne mit 6:2. Rainer Stecken, Carsten Ruhm und Wilfried Wengorz holten die Punkte. Tisch- und Banden-Bezieher Gerd Haumann unterlag.

Im vereinseigenen Vierkampf-Derby der Oberliga ließ die erste Mannschaft des ABC die in die Oberliga aufgestiegene eigene Zweit-Vertretung am kleinen Billard mit 8:0 abblitzen. Ein starkes Match mit einer Serie von 237 Points in der Freien Partie lieferte Andreas Klüber gegen Bodo Klein ab.

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