VfB Habinghorst hält gegen den Westfalenligisten DSC Wanne-Eickel lange gut mit

Fußball-Kreispokal

Der VfB Habinghorst ist aus dem Fußball-Kreispokal ausgeschieden. Doch gegen den Westfalenligisten DSC Wanne-Eickel zeigte der VfB mit einer Systemänderung eine gute Partie.

Habinghorst

, 05.09.2019, 10:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
VfB Habinghorst hält gegen den Westfalenligisten DSC Wanne-Eickel lange gut mit

Enes Caliskan (r.) stand beim VfB Habinghorst in der Startaufstellung gegen den DSC Wanne-Eickel. © Volker Engel

Bei der Auslosung der zweiten Runde des Fußball-Kreispokals hatte der A-Kreisligist VfB Habinghorst das große Los zugelost bekommen: Der klassenhöchste im Wettbewerb verbliebene Verein, der Westfalenligist DSC Wanne-Eickel, trat am Mittwochabend in der Kampfbahn Habichthorst an.

Am Ende musste der VfB eine 0:3 (0:1)-Niederlage hinnehmen, doch Marc Olschewski, Trainer der Habinghorster, war dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams: „Ich war an der Seitenlinie ganz entspannt und begeistert, was die Jungs gemacht haben.“

Fehler von Sebastian Michelis führt zum Rückstand

Bis zur 42. Minute hielt der VfB sogar ein 0:0, ehe Luca Robert zum 1:0 für Wanne-Eickel traf. „Unser Torwart Sebastian Michelis macht bei dem Tor leider einen Fehler, aber davor hat er gut gehalten“, so Olschewski.

Mit etwas Glück hätte auch der VfB Habinghorst in Führung gehen können, doch Sebastian Janas vergab zwei Torchancen. Im zweiten Durchgang machte der DSC dann durch Tore von Rene Michen (78.) und Nicolai Lux (81.) den Deckel drauf.

Grund für die defensive Stabilität des VfB war auch eine Systemänderung. Marc Olschewski erklärte: „Mithalten mit dem DSC ist schwierig. Daher haben wir uns mit einem anderen System tiefer reingestellt. Das haben wir diszipliniert gemacht.“

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