BG Dorsten hatte Wut im Bauch

Basketball

In der dritten Runde des WBV-Pokals hat sich die BG Dorsten beim TSV Hagen den Frust der Derby-Niederlage von der Seele gespielt.

von Ralf Weihrauch

Dorsten

, 22.11.2019, 16:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
BG Dorsten hatte Wut im Bauch

in der dritten Runde des WBV-Pokals ließen die Regionalliga-Herren der BG Dorsten beim TSV Hagen nichts anbrennen. © Joachim Lücke

WBV Pokal

TSV Hagen - BG Dorsten

46:109 (18:63)

Anders als in Bulmke und Waltrop war der Klassenunterschied am Donnerstagabend gleich deutlich erkennbar. Trainer Franjo Lukenda freute sich: „Die Jungs wollten mir zeigen, dass sie es besser können als in Wulfen. Da haben mir die Hagener schon manchmal ein bisschen leid getan.“

Adam Pickett war überhaupt nicht zu bremsen, und auch allen anderen Spielerm merkte man an, dass sie noch eine gehörige Menge Wut im Bauch hatten. Rene Penders wollte an seinem Geburtstag gar nichts anbrennen lassen und trieb sein Team immer nach vorne. Sven Morlock kam zu seinem ersten Einsatz nach seiner langen Verletzung und fand sich gut im Team zurecht. Lukenda nutzte natürlich die Chance, alle Spieler lange einzusetzen. So stand Lakki Sinnathamby 20 Minuten auf dem Parkett.

In den ersten drei Viertel (9:38/9:25/8:25) punktete Hagen nur einstellig. Lediglich im Schlussabschnitt lief es ausgeglichener.

BG: Sinnathamby (2), Pelaj (3/1), Penders (18/4), Schmidt (6), Köhler (12), Budde (2), Morlock (13/2), Galarza (9/1), Pickett (18/1), Peters (22/6).

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