Dorstens Profi-Fußballer stecken mit ihren Teams im Keller fest

Fußball

Max Jansen beim MSV Duisburg, Jonas Erwig-Drüppel beim Wuppertaler SV und Dörthe Hoppius beim SC Sand haben eins gemeinsam: Von Erfolg sind sie in diesem Jahr nicht verfolgt.

Dorsten

, 20.11.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Gino Lettieri (r.) ist der neue Trainer vom Dorstener Max Jansen. Im ersten Spiel unter seiner Leitung kam Jansen nach 72 Minuten rein.

Gino Lettieri (r.) ist der neue Trainer vom Dorstener Max Jansen. Im ersten Spiel unter seiner Leitung kam Jansen nach 72 Minuten rein. © picture alliance/dpa

Dorstens Profi-Fußballer sind weiterhin im Einsatz. Vor allem auf Max Jansen und den MSV Duisburg liegt am Freitagabend (20. November) der Fokus. Gegen den SC Verl möchte der MSV endlich wieder siegen (Heimspiel, 19 Uhr). Unter dem neuen Trainer Gino Lettieri endete das erste Spiel am Dienstagabend 0:0 gegen den Hallescher SC. Ein richtiger Umschwung ist das nicht. Max Jansen kam nach 72 Minuten für Connor Krempicki in die Partie.

Aber auch auf der Regionalliga West ruhen die Blicke. Ein Regionalliga-Spieler äußerte Bedenken zum Konzept, das die Regionalliga West fährt, um weiterspielen zu können. Für Jonas Erwig-Drüppel und den Wuppertaler SV geht es am Samstag um 14 Uhr zuhause gegen die Sportfreunde Lotte. Das Spiel ist ein wahres Kellerduell.

Die Sportfreunde Lotte, in dieser Saison von Imke Wübbenhorst trainiert, liegen auf dem 19. Platz, konnten gerade einmal zwei von 14 Spielen gewinnen. Doch viel besser schaut es für den WSV auch nicht aus: Drei Siege in zwölf Spielen sind zu wenig für den Traditionsverein.

Genauso wenig gut schaut es für den Frauen-Bundesligisten SC Sand und Dörthe Hoppius aus. Die Dorstenerin rangiert mit ihrem Team auf dem zehnten von zwölf Plätzen. In neun Spielen gelangen gerade einmal zwei Siege. Am Sonntag soll gegen den SV Meppen zuhause um 14 Uhr der dritte Sieg folgen – im Kellerduell gegen den Tabellenletzten sicherlich ein machbares Unterfangen.

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