Henning-Paul Jacoby spricht im Video über Schermbecks Höhenflug

hzFußball: Die Elf des Tages

Henne oder Ei? Der Sieg im Spitzenspiel der Kreisliga A 1 RE bescherte dem SV Schermbeck II gleich mehrere Plätze in der „Elf des Tages“. Oder war es umgekehrt?

07.10.2019, 10:47 Uhr / Lesedauer: 1 min

Tor

Cedric Drobe (SV Schermbeck): Zweimal musste Cedric Drobe beim Oberliga-Spiel seines SVS gegen den ASC Dortmund hinter sich greifen, zweimal war er machtlos. Vorher hatte er sein Team aber zweimal mit tollen Paraden vor einem Rückstand bewahrt.

Video
"Elf des Tages" mit Henning-Paul Jacoby

Abwehr

Fatih Coban (SV Schermbeck II): Über links geht für Gegner des SV Schermbeck II nichts. Da steht Fatih Coban. Oder besser: Da rennt er, denn sein Laufpensum die Linie rauf und runter ist jedes Mal immens.

Kevin Mule-Ewald (SV Schermbeck): In der Innenverteidigung des SVS der gewohnt physische und lautstarke Aktivposten.

Niklas Jakubiak (SV Lembeck): Gegen Sinsen machte er laut Trainer Patrick Rohrand ein „Riesenspiel“. Jakubiak räumte nicht nur ab, sondern tat auch viel für den Spielaufbau und schoss in der Nachspielzeit auch noch das 3:2-Siegtor.

Justin Homann (GW Barkenberg): Er ackerte gegen Sythen die Außenlinie rauf und runter.

Mittelfeld

Felix Wojtala (Eintracht Erle): Doppelpack gegen Heiden III. Es waren für ihn bereits die Saisontore sechs und sieben.

Matthias Büch (BW Wulfen): In Altendorf überzeugte er einmal mehr durch sein Zweikampfverhalten. Neben zahlreichen Balleroberungen stand am Ende auch das Tor zum 2:0 auf seinem Konto.

Gero Göllmann (Eintracht Erle): Hinten den Laden dicht halten und vorne selbst dreimal terffen? Das gelang gerog Göllmann als Sechser gegen Viktoria Heiden III.

Christoph Platzek (TSV Raesfeld): Er traf gegen Velen nicht nur dreimal, sondern leistete auch noch viel Defensivarbeit gegen den Ball. So will Trainer Andreas Ostgathe das sehen.

Sturm

Sammy Katnik (BVH Dorsten): Holsterhausens erfolgreichster Torschütze traf auch gegen Marl-Hamm doppelt und überzeugte mit extremer Einsatzbereitschaft.

Tim Bruß (Tim Gahlen): Drei von vier Toren gegen Gemen gingen auf das Konto des besten TuS-Torjägers, der laut Trainer Thomas Grefen „auch noch enorm für die Mannschaft gearbeitet“ hat.

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