So spielte der SV Schermbeck im Kreispokal-Viertelfinale

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VfB Hüls gegen SV Schermbeck hieß die Viertelfinal-Begegnung im Kreispokal am Dienstagabend. Bezirksliga gegen Oberliga. Ein klarer Fall für den SVS?

Schermbeck

, 24.09.2019, 21:53 Uhr / Lesedauer: 1 min

Kreispokal-Viertelfinale

VfB Hüls - SV Schermbeck

1:4 (0:4)

Die Schermbecker Spieler haben offenbar verinnerlicht, was ihnen ihr Trainer Thomas Falkowski vermitteln wollte: „Pokal ist wichtig!“ Denn beim Bezirksligisten in Marl begannen die Gäste hoch konzentriert und sorgten schnell für klare Verhältnisse.

Kevin Rudolph, diesmal in der Startelf, flankte nach nur vier Minuten von links auf den Elfmeterpunkt, wo Raphael Niehoff wenig Mühe hatte, zum 1:0 einzuschieben.

Nur drei Minuten später sorgte Flankengeber Rudolph für ein Deja Vu, als er wie zuletzt in der Liga gegen Kaan-Marienborn einen Freistoß aus 18 Metern ins Hülser Tor zirkelte (7.).

Rotation zahlte sich aus

Mel Gerner, ein weiterer Akteur, den Thomas Falkowski in die Startelf rotiert hatte, profitierte nach 23 Minuten von einem Fehler der Marler Defensive. Völlig frei stehend traf er aus elf Metern zum 3:0, und weitere fünf Minuten später rutschte mit Evans Ankomah-Kissi ein Akteur in eine Flanke, der vergangenen Sonntag noch in der Schermbecker Zweiten gespielt hatte, und erzielte das 4:0 (28.).

Özkara feierte Comeback

Danach war‘s dann aber auch gut bis zur Pause, und die wichtigste Nachricht der zweiten Halbzeit war aus Schermbecker Sicht, dass Bilal Özkara nach seinem Bänderriss sein Comeback feierte. Dass der VfB Hüls nach 66 Minuten durch einen Foulelfmeter von Marvin Poggel zum Ehrentreffer kam, spielte im Grunde keine Rolle mehr.

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