Beim Hombrucher SV ist Geduld ist gefragt

Beantragter Westfalenliga Aufstieg

DORTMUND Der Fußball-Landesligist Hombrucher SV muss sich gedulden. Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) wird in dieser Woche keine Entscheidung pro oder contra Westfalenliga-Aufstieg fällen.

von Von Thomas Schulzke

, 09.07.2009, 17:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Beim Hombrucher SV ist Geduld ist gefragt

Vielleicht folgt der Hombrucher SV dem SV Mesum doch noch in die Westfalenliga.

Aktuell wird für den Verband die „Akte Hombruch“ erst, wenn das offizielle Urteil des Landesgericht Duisburg in den Händen des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes (WFLV) liegt, der für die NRW-Liga zuständig ist. Denn erst dann entscheidet sich der WFLV, ob er das Urteil im Fall Schermbeck akzeptiert oder vor das Oberlandesgericht Düsseldorf zieht. „Das Duisburger Gericht wird in der kommenden Woche das Urteil rausschicken. Bis dahin geben wir keine Wasserstandsmeldungen“, sagt Sonja Hasenack des WFLV. Samir Habibovic, Trainer des Hombrucher SV, reagiert eher positiv auf die neuen Fakten. „Es ist doch ein gutes Zeichen, dass der FLVW nicht gleich gesagt hat, dass uns kein Platz in der Westfalenliga zusteht.“ Der Westfalenligist ASC 09 Dortmund würde einen Aufstieg des HSV begrüßen. „Dann hätten wir eine Heimpartie mehr. Wir hatten doch erst in der vergangenen Saison nur 17 Mannschaften in der Gruppe“, sagt ASC-Pressesprecher Torsten Casper. Mit dieser Meinung steht er bestimmt nicht allein da. 

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