Moukoko erhält Fördervertrag bis 2022 beim BVB - U19 ohne Pherai ins nächste Top-Spiel

Juniorenfußball

Die U19 von Borussia Dortmund steht nach der Niederlage gegen den 1. FC Köln am Mittwoch vor der nächsten Prüfung - und muss auf einige Akteure verzichten. Youssoufa Moukoko bleibt dagegen länger.

Dortmund

, 21.08.2019, 12:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Moukoko erhält Fördervertrag bis 2022 beim BVB - U19 ohne Pherai ins nächste Top-Spiel

Youssoufa Moukoko bleibt länger beim BVB. © Ludewig

Die U19 von Borussia Dortmund ist mit einem Knall in die Saison gestartet, eine Woche später aber auf den harten Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Auf das 9:2 in Wuppertal mit sechs Toren von Youssoufa Moukoko folgte eine 0:2-Niederlage beim 1. FC Köln - und nun steht am Mittwoch schon das nächste Topspiel an.

Pherai, Kuffour und Knoop verletzt

Gegner ist die starke andere Borussia aus Mönchengladbach, am Mittwoch um 16 Uhr tritt die Mannschaft von Michael Skibbe gegen den mit zwei Siegen (2:1 gegen Schalke, 4:0 bei Preußen Münster) gestarteten Kontrahenten an.

Nicht mit dabei sein wird Spielmacher Immanuel Pherai, der mit einer Zerrung erst einmal ausfällt. Der Niederländer ist allerdings nicht der einzige, der ersetzt werden muss, Lloyd Kuffour hat sich bei der 0:2-Pleite in Köln die Schulter ausgekugelt, Niclas Knoop hat sich außerdem die Hand gebrochen. Alle drei standen i in der Startelf.

Moukoko bleibt länger beim BVB

Die Hoffnungen für die nächsten Wochen liegen nun offensiv auf Giovanni Reyna und auf dem immer noch erst 14-Jährigen Youssoufa Moukoko, der laut der Sport Bild vom Mittwoch vom BVB mit einem Fördervertrag bis zum Jahr 2022 ausgestattet wurde. Nach Informationen dieser Redaktion wurde der Vertrag am 1. Juli mit der höchstmöglichen Dauer für Spieler unter 18 Jahren geschlossen - eben besagte drei Jahre.

Der Sportliche Leiter der Nachwuchsabteilung des BVB, Edwin Boekamp, sagte dazu lediglich: „Er steht bei uns unter Vertrag, das ist richtig.“ Auf die Nachfrage, ob er bis 2022 beim BVB bleibe, sagte Boekamp in der Hoffnung, dass Moukokos Entwicklung so weitergeht wie bisher: „Mindestens.“

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