Corona-Verdacht: Ein ganzer Klub atmet nach positiven Nachrichten auf

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Ein Dortmunder Westfalenligist hat bis Montagnachmittag gebangt. Dann kam die positive Nachricht für den Klub.

Dortmund

, 29.09.2020, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Offene Corona-Tests beschäftigen die Amateurfußball-Klubs aktuell. Es ist ein Warten auf die Gewissheit, dass es weitergeht. Es ist ein Warten auf die Gewissheit, dass der untersuchte Spieler sich meldet und dem Verein mitteilt, dass er nicht infiziert ist.

Der BSV Schüren musste extrem lange zittern. Am Freitag hatte sich ein Mitglied testen lassen. Am Montagnachmittag erfuhren dann die Verantwortlichen des BSV Schüren, dass es negativ ist. „Das sind ja mal positive Nachrichten“, sagt Schürens Vorsitzender Peter Seifert.

Er hatte schon das Szenario vor Augen, dass sowohl das Westfalenliga- als auch das Kreisliga-A-Team für zwei Wochen in Quarantäne müsse. „Unser Mitglied hatte nämlich stetigen Kontakt mit beiden Mannschaften“, sagt Seifert.

Es wäre nicht das erste Mal, dass der Verein von der Corona-Pandemie gebeutelt gewesen wäre. Schon in der Vorbereitung mussten die Spieler der zweiten Mannschaft in Quarantäne. Zwischenzeitlich wurde sogar der komplette Trainingsbetrieb des Vereins eingestellt.

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Weil ein offener Corona-Test ausstand, mussten am vergangenen Wochenende die Partien beider Teams abgesagt werden. Die Nachholtermine stehen aber schon fest. Das Westfalenliga-Team tritt jetzt am 8. Oktober gegen Concordia Wiemelhausen an, die Reserve am 22. Oktober gegen TSC Eintracht.

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