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Die Nominierten zu Dortmunds Handballerin des Jahres

Wählen Sie Dortmunds Handballerin des Jahres
25.06.2019
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Clara Woltering (Borussia Dortmund): Handball ohne Clara Woltering? Kann man sich nicht vorstellen, doch die „Handball-Verrückte“ hat es tatsächlich getan und ihr Karriereende bekannt gegeben. Dabei war die Torhüterin auch in dieser Saison der emotionale Motor des BVB – motivierend, fordernd, mitreißend. Und auch auf der Platte überzeugte die 36-Jährige mit starken Reflexen. Dass ihre Karriere mit dem siebten Platz nun enttäuschend endete, lag sicherlich nicht an ihr. © Peter Ludewig
Katharina Scheibelhut (ATV Dorstfeld): In der Relegation zur Landesliga hat Katharina Scheibelhut eindrucksvoll bewiesen, warum sie so wichtig für ihr Team ist. Als Abwehrchefin hielt die Kapitänin ihr Team gegen die SG TuRa Halden-Herbeck zusammen. Vorne setzte sie ihre Mitspielerinnen ein und warf 15 Tore. So stieg der ATV in die Landesliga auf. „Als Trainer ist es schön, solch eine intelligente Spielerin zu haben“, sagt Matthias Bergmann.© Peter Ludewig
Hannah Kriese (Borussia Dortmund): Als Alina Grijseels im Saisonendspurt verletzungsbedingt ausfiel, war die junge Spielmacherin zur Stelle. Als wäre Hannah Kriese schon seit Jahren mit dabei, führte das Nachwuchstalent des BVB in der Bundesliga eindrucksvoll Regie. In zehn Spielen traf sie zudem 17 Mal. Und auch in der dritten Liga ragte Kriese, die noch Jungjahrgang ist, beim BVB 2 heraus. Mit den A-Juniorinnen wurde sie zudem Deutsche Meisterin.© Peter Ludewig
Jana Möllmann (ASC 09): An der jungen Torfrau lag es nun wahrlich nicht, dass der ASC 09 Dortmund zum zweiten Mal hintereinander den angestrebten Aufstieg in die Dritte Liga verpasste. Jana Möllmann überzeugte während der abgelaufenen Oberliga-Spielzeit durchweg mit ihren Leistungen. „Jana war die konstanteste Spielerin und hat immer wieder herausgeragt“, lobt auch Trainer Tobias Genau seine Keeperin.© Peter Ludewig
Mariel Wulf (Borussia Dortmund): Am 2. März erfüllte sich Mariel Wulf ihren großen Traum. Beim Spiel des BVB in Metzingen debütierte die 1,85 Meter große Rückraumspielerin nicht nur in der Bundesliga, sie warf auch ihre ersten beiden Tore. Zwei Klassen tiefer, in der 3. Liga, war die 18-Jährige mitunter gar nicht zu bremsen: Auch dank ihrer 124 Tore landete die Zweite des BVB auf dem dritten Platz. Dazu kommt der Deutsche-Meister-Titel mit den A-Juniorinnen. © Peter Ludewig