Dreifacher Cildir führt Viktoria Kirchderne gegen Eintracht Dorstfeld in die nächste Runde

Amateurfußball in Dortmund

Viktoria Kirchderne setzt sich im Fußball-Kreispokal gegen Eintracht Dorstfeld klar durch. Zur Halbzeit ist es noch knapp. Der nächste Gegner ist dem Viktoria-Trainer egal - und das zurecht.

Dortmund

, 24.09.2019, 22:08 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dreifacher Cildir führt Viktoria Kirchderne gegen Eintracht Dorstfeld in die nächste Runde

Florian Buchholz und Viktoria Kirchderne setzten sich durch. © © Schaper

Klarer Favoritensieg im Fußball-Kreispokal: Am Dienstagabend setzt sich Bezirksligist Viktoria Kirchderne gegen A-Liga-Aufsteiger Eintracht Dorstfeld mit 6:1 (2:1) durch und zieht in die vierte Runde des Wettbewerbs ein.

Knappes Ergebnis zur Halbzeit

Zur Halbzeit lag der Außenseiter Dorstfeld nur mit 1:2 hinten. Bilal Cildir brachte Kirchderne in Führung (15.). Dennis Niewalda schoss die Eintracht zurück ins Spiel (26.). Durch zwei weitere Treffer von Cildir ging die Viktoria wieder in Front. Benjamin Schulz (53./54.), Andre Meyer (66.), Alexander Pietryga (77.) und Fosby Nkembo Mbavaida (83.) besorgten die weiteren Treffer.

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Florian Buchholz war mit dem Auftriff seiner Kirchderner zufrieden. „Wir hatten in der ersten Hälfte die ein oder andere gute Chance und hätten höher führen können“, sagte der Viktoria-Coach. „Insgesamt haben wir das sehr souverän gemacht und wenig zugelassen.“

Greul macht seiner Mannschaft keinen Vorwurf

Buchholz‘ Trainerkollege David Greul wollte seiner Mannschaft trotz des eindeutigen Ergebnisses keinen Vorwurf machen. Für seine Elf war es wegen eines Nachholspiels am Donnerstag und dem regulären Liga-Einsatz am Sonntag das dritte Spiel in sechs Tagen. Unter diesen Umständen sei das Ausscheiden „zu verschmerzen“, so Greul.

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„In der ersten Hälfte hat man den Klassenunterschied nicht gemerkt“, sagte Greul. „Dann wurden wir kalt erwischt. Nach dem 1:3 fällt schnell das 1:4, da bleiben die Köpfe schon einmal hängen.“ Der Pokal sei allerdings ohnehin Bonus für den A-Ligisten, sagte Greul weiter.

Buchholz ist zufrieden

Buchholz konnte vor allem mit dem Offensivspiel seiner Mannschaft zufrieden sein. „Wir haben in einem Spiel mehr Tore erzielt als in allen Liga-Spielen zusammen“, sagte Kirchdernes Trainer schmunzelnd. Jetzt steht die Viktoria in der nächsten Runde des Kreis-Pokals. Buchholz sagte selbstbewusst: „Da ist mir der Gegner egal.“ Das kann es auch sein, denn in der vierten Runde hat Kirchderne ein Freilos.

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