Elephants auf Distanz halten

DORTMUND Der SVD kann sich selbst vorzeitig weihnachtlich beschenken, wenn er am Donnerstag (20 Uhr) im Spitzenspiel der Regionaliga siegreich bleibt.

von Von Volker Ohm

, 12.12.2007, 17:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Elephants auf Distanz halten

Klagt über Knieschmerzen: Arndt Severing

„Wenn wir gewinnen, beträgt unser Vorsprung auf Platz drei durch den direkten Vergleich praktisch bereits acht Punkte und wir können uns ganz auf das Titelrennen gegen Schwelm konzentrieren“, weiß SVD-Trainer Peter Radegast. Doch die Aufgabe im „Elephants-Dome“ gehört zu den schwierigsten der ganzen Saison, wehrten sich die Grevenbroicher doch schon in Hinspiel wehement und unterlagen nur 76:86 in der Brügmann-Halle.

Fast alle wieder an Bord

Seitdem hat Grevenbroich sogar nochmal „aufgerüstet“. Neben den beiden US-Boys Andre Bynum und Brian Graves auf den kleinen sowie den starken Peter Krausen und Timo Verwimp auf den großen Positionen kam zuletzt mit Anthony Nunn ein weiter Top-Akteur hinzu. Von der Trainerbank gelenkt wird die Mannschaft zudem vom ehemaligen Coach des Erstligisten Bayer Giants Leverkusen ,Heimo Förster.

Die 49ers haben zur Wiederauflage des letztjährigen Zweitliga-Duells zwar bis auf Center Daniel Freienstein alle Mann an Bord, aber längst nicht hundertprozentig fit. Der Tunesier „Cham“ Korbi (Hexenschuss) und Marco Keller (Bänderriss) sind weiterhin gehandicapt. Kapitän Kai Friedrich ist gesundheitlich zwar wieder einigermaßen auf dem Damm, doch dafür klagt jetzt Center Arndt Severing über Schmerzen im Knie und setzte im Training aus. „Nunn kennen wir nicht, aber bei den anderen Top-Leuten müssen wir dafür sorgen, dass sich keiner zu einer außergewöhnlichen Leistung aufschwingt, wenn wir gewinnen wollen“, meint Radegast.

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